Songs des Monats #003 – Juli

Herzlich Willkommen zur dritten Ausgabe der Songs des Monats. Wie immer gilt: Die Songs müssen nicht in diesem Monat neu erschienen sein, haben mich aber in den letzten Wochen intensiver begleitet.

 

  • Morcheeba – Face of Danger: Ein Song, der mich immer motiviert Dinge auch zu tun, als immer nur von ihnen zu träumen und meine Ängste zu überwinden, anstatt mich von ihnen kleinreden/kleinmachen zu lassen.

 

  • Keine Zähne im Maul, aber La Paloma Pfeifen – Leb so, dass es alle wissen wollen: Den Song hat mir Youtube vor einer Weile in die Playlist „gespühlt“ und ich war von Anfang an begeistert.

 

  • Serj Tankian – Sky is Over: Serj Tankian sollte vielen ein Begriff sein. Vielleicht eher als Sänger von System of A Down, als mit seinen Solo-Alben. Er ist einer dieser Künstler, die ihre Stimme auch nutzen um auf Missstände aufmerksam zu machen. Ich finde das Video gefällt mir besonders gut, weil es recht schlicht, aber dennoch kreativ gestaltet ist.

  • Die Nerven – Angst: Die Nerven habe ich erst vor kurzem für mich entdeckt. Auf dem Kosmonaut Festival habe ich sie schon kurz Live erlebt, umsomehr freue ich mich auf Angst macht keinen Lärm. Der Song Angst spricht mir aus der Seele, da er zeigt, dass Angst oft nicht rational erklärt werden kann, denn Gefühle sind selten rational sondern immer individuell.

 

  • Rio Reiser – Wann?: Ein Song, der LEIDER immer noch aktuell ist, obwohl er älter ist, als ich selbst. Jeder kennt Menschen, die sich lieber darüber beschweren, was gerade schief läuft, statt aufszustehen und selbst etwas zu verändern. Diese Menschen warten darauf, dass sich etwas ändert, sitzen aber Tatenlos rum, anstatt für IHRE Vorstellungen/Hoffnungen zu kämpfen. Denn wenn jemand diese Welt verändern/verbessern kann, dann sind es wir. Aber eben nur, wenn wir auf Misstände aufmerksam machen.

 

  • Marteria – Endboss: Ein Song über das Leben und dessen Hürden aus der Sicht des Künstlers, verpackt in Videospiel-Atmosphäre. Nebenbei ist er auch noch ziemlich tanzbar. Je öfter ich ihn höre, desto cooler finde ich ihn.

 

  • Beatsteaks – Mad River: Dank dem Video, was einen Live Mitschnitt vom Lollapalooza im letzten Herbst beinhaltet, wirkt dieser Song stellvertretend für einen großartigen Konzertsommer und macht gute Laune. Er lässt sich außerdem super mitsingen.

  • Gloria Gaynor – I am what I am: Der Juli ist vorbei und damit auch der „Pride Month“. Der Song richtet sich an die LGBTQI* Community und ermutigt dazu, man selbst zu sein und zu sich zu stehen, da man nur dieses EINE Leben hat und  man es für sich selbst lebt und sonst niemanden.

Viel Spaß mit der Playlist

eure Mara Muffensausen