Musik gemeinsam erleben – oder – TWISCOFIEBER

Soziale Netzwerke sind aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Sie nehmen einen wichtigen Stellenwert ein, verbinden Menschen ungeachtet der räumlichen Entfernung miteinander & helfen dabei Kontakt zu halten.

Neben Facebook gibt es zahlreiche weitere Netzwerke.

Eins von ihnen ist Twitter, dort findet seit einiger Zeit einmal im Monat das so genannte #Twiscofieber statt.

Doch was verbigt sich dahinter?

Beim Twiscofieber können Twitter-User Songwünsche einreichen und die liebe Mika fügt diese in eine Playlist ein & veröffentlicht diese kurz vor Beginn der „Veranstaltung“.

Zu einer festgesetzen Zeit starten die teilnehmenden Twitter-User die Playlist. Dabei werden (mindestens) deutschlandweit an verschiedensten Orten Wohnzimmer, Küchen, Dachböden etc. zum Dancefloor. Es wird getanzt, gelacht, getrunken & getwittert.

Das Schöne daran ist, dass ALLE willkommen sind dabei mitzumachen. Es ist Platz für die verschiedensten Musikrichtungen und Menschen. Mika weist vor jedem Twiscofieber darauf hin, dass der innere „Musik-Nazi“ bitte draußen bleibt. Heißt im Klartext: Selbst wenn der ein oder andere Song vielleicht nicht dem eigenen Geschmack entspricht, werden keine abfälligen Kommentare dazu gemacht bzw. geduldet. In Zeiten der Hetze und des Mobbing im World Wide Web eine wirklich wichtige Ansage, an die sich bisher auch alle Twisco-Teilnehmer gehalten haben.

Unter dem Hashtag „#Twiscofieber“ werden während des Tanzabends Erinnerungen, Momente und Gedanken zu den einzelnen Songs festgehalten. Es gibt sogar einen Twitteraccount, der sich um die Verbreitung der Playlist und das Einsammeln der Wünsche kümmert. Dahinter steckt ebenfalls Mika, die das Twiscofieber ins Leben gerufen hat. Danke dafür!

Bei der vierten Ausgabe gab es nun zum ersten Mal ein Motto. Wir sollten Songs beisteuern, die uns durch unsere Jungend und Pubertät begleitet haben. Dabei waren, wie letzten Male auch, die verschiedensten Genres und Jahrzehnte vertreten. Das ist nur ein Punkt, der das Twiscofieber so vielseitig und liebenswert macht. Außerdem ist es ein Indiz dafür, dass nicht nur „die Jugend von heute“ in den Sozialen Medien aktiv ist.

Von mir aus können wir das Twiscofieber zukünftig gern immer unter ein Motto stellen, so kann man die Mit-Tänzer*innen etwas besser kennenlernen.

Aber egal, wie es weitergeht: Ich bin auch weiterhin sehr gern mit am Start.

Vielleicht habe ich ja jemandem das Twiscofieber schmackhaft machen können und wir werden ein noch größerer und bunterer Haufen von Musikliebenden.

Die Playlisten bleiben auch nach der eigentlichen Veranstaltung auf Spotify zum Nachhören verfügbar, sodass man in der Lage ist, die Musik nachzuhören, seine Musik-Horizont zu erweitern und eventuell in Vergessenheit geratene Songs wiederzuentdecken oder sich neu in sie zu verlieben.

Also: lasst uns bald wieder gemeinsam das Tanzbein schwingen. <3

 

Den zur „Veranstaltung“ gehörenden Twitteraccount findet ihr hier

Die letzte Playlist zum Aufwärmen fürs nächste Mal bzw. zum Nachhören lasse ich euch ebenfalls da:

eure

Mara Muffensausen