Songs des Monats #004 – August

Hallo, ihr Herzen!

& ehe man sich’s versieht ist der August auch schon wieder vorbei. Aber es hat auch etwas Gutes, denn ich kann euch wieder meine Songs des Monats vorstellen. Dieses Mal zwar nicht ausschließlich, aber doch stark geprägt von „Angst macht keinen Lärm“.

 

  • Billy Talent: February Winds – Zu beginn hat mich der Song gar nicht SO sehr fasziniert, aber je öfter ich ihn hörte, desto besser gefiel er mir.

Light up your book of matches,
Open your hearts to action.
We all need second chances,
What reason to help but for love?

 

  • Schmutzki: Dein Song – Nachdem das erste “richtige” Album von Schmutzki letztes Jahr erschien, legten die 3 Stuttgarter schnell nach. Neben den meist witzigen Texten hat es mir dieses Mal vor allem „Dein Song“ angetan. Ein Song über Freundschaft und Rückhalt. Danke Schmutzki!

 

  • Love A: Windmühlen – Ein Song der bei Live Auftritten der Band selten fehlt, und auch jedes Mal alle mitreißt und begeistert. Wer kann Zeilen wie

 

Du wünschst dir Facetime mit Katrin
Ich wünsch dir meine Faust in dein Gesicht

 

Schon wiederstehen? Richtig. Niemand!

 

  • Stereo Total: Schön von Hinten – Ich hab die Band das erste Mal im Rahmen der Langen Nacht der Museen am vergangenen Wochenende live erlebt und hatte sehr viel Spaß dabei. Bis in diese Woche hinein hatte ich einen Ohrwurm von diesem Song. Inclusive meinem schlechten französischen Fake-Akzent. An dem muss ich definitiv noch arbeiten!

 

  • Die Nerven: Eine Minute Schweben – Wie in meinem Bericht zu Angst macht keinen Lärm schon erwähnt, habe ich es anders als beim Kosmonaut Festival geschafft, den Auftritt der Band mitzuerleben. Seit dem bin ich auch wirklich hin und weg.

 

  • Gisbert zu Knyphausen: Der Blick in deinen Augen – Ich mag Gisberts Musik wirklich sehr, er hat ein schönes Gespür für Texte. Er bringt die Dinge auf den Punkt, nimmt kein Blatt vor den Mund und im Oktober schaffe ich es dann auch endlich ihn einmal LIVE zu erleben.

 

Bevor ich euch jetzt die Playlist präsentiere muss ich noch eine Sache loswerden. Außerhalb der Konkurenz läuft (laufen?) dieses Mal Jennifer Rostock mit ihrem Song gegen die AfD und fürs Wählengehen.

 

 

 

 

Leute, wenn ihr die Wahl habt, im wahrsten Sinn des Wortes, dann nutzt eure Stimme, werdet laut, gegen Fremdenhass und für ein Weltoffenes Deutschland. Steht auf, macht euer Kreuz und verändert etwas.

Danke!

Eure Mara Muffensausen