Songs des Monats #010 – März

Weil spät ja bekanntlich besser als nie ist, hier nun meine Songs des Monats März

 

  • Von Wegen Lisbeth – Lisa: Ich weiß ich bin „late to the party“, aber dank einer ganz lieben Freundin, die im Februar zu Besuch war habe ich endlich mal Zeit gefunden mir Von Wegen Lisbeth anzuhören. Im März folgte dann der spontane Plattenkauf unf ich glaube Lisa ist mein Lieblingssong vom Album. (Ist euch mal Aufgefallen, dass alle erwähnten Mädchennamen mit L anfangen? Lisa, Lina, Linda…)
  • Johnossi – Hey Kiddo: Leider haben Johnossi diesen Song bei ihrem Konzert in der Columbiahalle nicht live gespielt, aber es hat dennoch viel Spaß gemacht. Mein Lieblingssong des neuen Albums.
  • Ben Galliers – Calm Seas Don’t Make Good Sailors: Ein Song, den ich kürzlich wieder für mich entdeckte und der so viel Wahrheit in sich trägt. Wir lernen aus Fehlern und wachsen an Herausforderungen.
  • Lulu & die Einhornfarm – Deutschland, du Opfer: Lulu & die Einhornfarm waren Vorband bei Schrottgrenze im Musik & Frieden. Was soll ich sagen, ich kam, sah & verliebte mich.
  • Schrottgrenze – Nichts ist einsamer als das: Diesen Song hörte ich zum ersten Mal auf dem Konzert im März und er hat mich echt berührt und tut es immer noch.
  • Love A – Nichts ist leicht: Das erste Lebenszeichen vom im Mai erscheinenden Album lief in den letzten Wochen natürlich rauf und Runter. Wie könnte es auch anders sein?
  • Sookee – Queere Tiere: Dazu kann ich eigentlich nicht viel sagen, außer: DANKE. & Hört es euch einfach an.
  • Queen – Death On Two Legs (Dedicated To…): Seit März befindet sich nun auch endlich eine Queen Platte in meinem Schrank und mein bisheriger Favorit auf der Platte ist genau dieser Song!
  • Karies – In Ordnung: Im März spielten Karies im WestGermany am Kotti und es war einfach fantastisch. Der Song begleitete mich nicht nur in Vorbereitung auf das Konzert, sondern ist auch so einer meiner Favoriten.
  • Smile and Burn – Pure Heroin: Smile and Burn legen Live eine unglaublich energiegeladene Performance hin. Pure Heroin ist ein Song, der dank dieser Liveenergie noch viel Größer wird, als er ohnehin schon ist.

 

Das ganze gibt es wie immer auch hier zum Nachhören: