[Neu] The Prosecution – Where We Belong

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Wäre es nicht schön in einer Gesellschaft zu leben in der Liebe und Respekt gelebt werden? Sicherlich. Aber worüber sollten Bands wie The Prosecution dann singen? Ja. Das ist natürlich sehr vereinfacht ausgedrückt. Versuchen wir es noch einmal so:

Stell dir vor es ist Krieg. Nicht irgendwo, nein genau hier. Hier in deinem Land und in deiner Stadt. Klingt grausam, oder? Aber es kann jeden treffen.
The Prosecution haben im Video zur neuen Single „Where We Belong“ dieses Szenario verbildlicht und das sogar sehr gut.

 

Gesellschaftskritik Güteklasse A, die es im Herbst auch Live zu erleben gibt. Das dazugehörige Album erscheint im Sommer.

Dazu heißt es in der Kurzinfo:
„Wir gegen die: Die  Suche nach Identität verharrt viel zu oft in der Abgrenzung von Anderen – ohne, dass man sich wirklich klar macht, wofür man selbst steht. Diese Schieflage wollen die umtriebigen Punkrocker von The Prosecution auf ihrem neuen Album „The Unfollowing“, das am 11. August über Long Beach Records Europe erscheint, wieder geraderücken. Weg vom blinden Folgen erstbester Ideologie, hin zum klaren Einstehen für die eigene Überzeugung und zur Empathie für diejenigen, denen selbst die Mittel fehlen, sich in unserer Gesellschaft zu behaupten – und das im wahrsten Sinne mit Pauken und Trompeten.“

Die Band trifft also nicht nur mit der Vorabsingle sondern wohl auch mit dem Album genau den Nerv der Zeit.

 

THE PROSECUTION – THE UNFOLLOWING TOUR 2017
präsentiert von taz, Melodie & Rhythmus, Junge Welt, Ox, Livegigs.de, getaddicted.org, ProAsyl und Kein Bock auf Nazis
29.09. DE – Leipzig – Werk 2 Halle D
30.09. DE – Berlin – Badehaus
01.10. DE – Hamburg – Hafenklang
02.10. DE – Kiel – Die Pumpe
06.10. DE – Kronach – Struwwelpeter
07.10. DE – Trier – Lucky’s Luke
13.10. DE – Konstanz – Kula
14.10. CH – Bern – Dachstock
20.10. DE – München – Backstage Club
21.10. DE – Stuttgart – Kellerclub
27.10. DE – Nürnberg – Z-Bau
28.10. DE – Hannover – Lux
29.10. DE – Münster – Sputnikcafé
30.10. DE – Wiesbaden – Schlachthof (Räucherkammer)
02.11. DE – Schweinfurt – Stattbahnhof
03.11. CH – Luzern – Sedel
04.11. CH – Lenzburg – Met-Bar
10.11. DE – Karlsruhe – Die Stadtmitte
11.11. DE – Schüttorf – Komplex
24.11. DE – Töging am Inn – Silo 1
25.11. DE – Köln – MTC
01.12. DE – Bamberg – Sound-n-Arts
02.12. DE – Bochum – Rotunde
08.12. AT – Wien – DasBACH
09.12. DE – Dresden – Beatpol
15.12. DE – Regensburg – Alte Mälzerei – Jahresabsch(l)usskonzert

 

THE PROSECUTION – FESTIVALS 2017
19.05. IT – Martignano TN – Martignano All Ska
27.05. DE – Möschlitz – Ska meets Rock´n Roll
31.05. DE – Rock Am Ring – Ringrocker Warm Up
10.06. DE – Hof – IN.DIE.musik Festival
16.06. DE – Bischofsmais – Rock The Hill Festival
17.06. DE – Kelheim – JUKUU Festival
01.07. DE – Enkirch/Mosel – Fallig Open Air
21.07. AT – Timelkam – SBÄM Fest
22.07. DE – Nürnberg – Fight Back Festival
29.07. DE – Schrobenhausen – Noisehausen Festival
11.08. DE – Open Flair Festival – Eschwege
12.08. DE – Böbing – Böbing Open Air
18.08. DE – Bonn – Green Juice Festival
19.08. DE – Karben – Karben Open Air
09.09. DE – Breitbrunn – Heilig Länder Rock Festival

18 Comments

  • Zeilenzunder
    13. Juni 2017 at 15:22

    Wow. Wirklich eine gute Musikvideo Idee und vor allem so wichtig!
    Das einzige, was mich ein wenig bei dem Video stört, ist dass die Idylle »vor dem Krieg« etwas zu übertrieben dargestellt wird. Mit den Blumen und dieser rosa/weißen Wunderwelt. Das hätte man ein wenig schlichter halten können, dann hätte man sich besser mit der Familie identifizieren können, finde ich.
    Aber das Ende des Videos war unglaublich fesselnd und ich hab ernsthaft Gänsehaut bekommen. Aber eine Frage bleibt: Wo ist die Mutter geblieben???

    Ich finde es so wichtig und großartig, wenn Bands ihren Bekanntheit dafür nutzen, wichtige Dinge zu sagen und Botschaften an die Fans weiter zu reichen. Daumen hoch dafür!!!

    LG
    Lena

    • Mara Muffensausen
      13. Juni 2017 at 15:35

      Allgemein gesprochen stimme ich dir natürlich zu.

      Ich kann mir allerdings gut vorstellen, dass es in der Rückblende, also vielleicht in der Erinnerung and die gute Zeit, an der sich die Protagonisten später festhalten um die Hoffnung nicht zu verlieren, eben so kitschig ist. So idealisiert. Weißt du, wie ich das meine? Oft sind Erinnerungen an schöne Erlebnisse ja bunter, intensiver, als es ursprünglich war.
      Und zu der Mutter… nunja. ich fürchte sie hat nicht überlebt…

  • Zeilenzunder
    14. Juni 2017 at 13:39

    Ah okay, ja dann macht das Sinn. Aber ich hätte es trotzdem ein bisschen schlichter gemacht 🙂

  • Charlesbaw
    24. November 2017 at 17:03

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  • Bennybak
    24. November 2017 at 18:54

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  • BrettTaura
    24. November 2017 at 19:58

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  • Charlesbaw
    24. November 2017 at 20:23

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